Wie plant man eine Landesgartenschau? Dieser Frage ging eine Offenburger Delegation rund um LGS-Geschäftsführerin Jutta Herrmann-Burkart bei ihrem Besuch in Ulm am 30. Juli 2026 nach.
Offenburg richtet im Jahr 2032 selbst eine Landesgartenschau aus und möchte dabei von der Expertise und den Erfahrungen aus Ulm profitieren. Im Mittelpunkt des Austauschs standen der Planungsprozess, wichtige Schnittstellen, die Organisation und die verschiedenen Schritte auf dem Weg zur Landesgartenschau. Nach dem fachlichen Austausch im Rathaus besichtigte die Delegation abschließend das LGS-Gelände.
Die Erfahrungen aus Ulm sollen wertvolle Impulse für die weitere Planung der Landesgartenschau in Offenburg geben.

Auf dem Bild sind zu sehen (v.l.n.r.):
Edith Heppeler, Geschäftsführerin LGS Ulm 2030 gGmbH, Jutta Herrmann-Burkart, 1. Geschäftsführung LGS Offenburg 2032 GmbH, Bürgermeister Oliver Martini, 1. Beigeordneter, Susanne Knäuer, Geschäftsführerin LGS Ulm 2030 gGmbH, Torben Kaag, Leitung Abteilung Digitalisierung, Bernhard Mußler, Leitung Fachbereich Tiefbau und Verkehr, Daniel Ebneth, Leitung Fachbereich Stadtplanung und Baurecht