OB Ansbacher, Susanne Knäuer und Edith Heppeler drücken den Startknopf

Neue Website informiert über die Landesgartenschau

Oberbürgermeister Martin Ansbacher schaltet lgs-ulm.de frei und drückt gemeinsam mit den LGS-Geschäftsführerinnen Susanne Knäuer und Edith Heppeler auf den Startknopf.

Was ist für die Landesgartenschau Ulm 2030 geplant? Welche Bereiche der Stadt werden weiterentwickelt und wie geht das Projekt voran? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Website der Landesgartenschaut lgs-ulm.de, die heute online gegangen ist. Oberbürgermeister Martin Ansbacher hat den Internetauftritt mit einem symbolischen Druck auf den roten Buzzer freigeschaltet.

Bislang waren die Informationen zur Landesgartenschau in die Website der Stadt Ulm eingebunden. Mit lgs-ulm.de erhält das Projekt nun einen eigenen Internetauftritt, der die wichtigsten Inhalte an zentraler Stelle bündelt. Interessierte finden dort Informationen zu den Zielen und Leitthemen der Landesgartenschau, den vorgesehenen Entwicklungsbereichen von der Wilhelmsburg bis zum Donauufer und zum aktuellen Stand der Vorbereitungen. Eine interaktive Karte bietet einen räumlichen Überblick über die geplanten Maßnahmen.

„Eine Landesgartenschau verändert die Stadt auf Dauer. Deshalb sollen die Ulmerinnen und Ulmer von Anfang an nachvollziehen können, was geplant ist und wie sich das Projekt entwickelt“, sagt Oberbürgermeister Martin Ansbacher.

Auf der Website werden mit den fortschreitenden Planungen zusätzliche Inhalte und Funktionen hinzukommen, darunter Informationen zu Veranstaltungen, Beteiligungsmöglichkeiten und den Entwicklungen in den einzelnen Bereichen.

Die Landesgartenschau Ulm 2030 ist ein langfristiges Stadtentwicklungsprojekt, welches das Leben in Ulm über den Schausommer 2030 hinaus prägen wird.